Wie die Potenz im Alter abnimmt

Veröffentlicht von Admin6Wie die Potenz im Alter abnimmt

Altersschwäche, Leistungslimit, Impotenz – all diese Begriffe wollen Männer nicht hören und denken, dass sie sich damit niemals auseinandersetzen müssen. Wenn es dann doch mal so weit ist, können sie es gar nicht fassen. Leider ist es aber so, dass Menschen älter und schwächer werden. Man kann dem aber entgegenwirken, indem man sich selbst fit hält. Im Internet findet man viele gute Beispiele, an denen man sich orientieren und sich Motivation holen kann.

Die moderne Wissenschaft bestätigt schon lange, dass der Mensch ein biologisches System hat und Trainingsreize Anpassungen im Organismus auslösen – ganz egal wie alt man ist. Wie stark jeder einzelne Körper auf solche Reize reagiert, ist immer abhängig davon, in welcher Lebensphase man sich gerade befindet. Kinder würden beispielsweise niemals Muskelberge aufbauen und in der Pubertät könnte es sogar sein, dass vermehrt Muskeln aufgebaut werden, weil es zu einem Testosteronschub kommt.

Im fortgeschrittenen Alter sinkt der Hormonspiegel dann wieder und auch die Wirksamkeit der Übungen lässt langsam aber sicher nach. Das ist aber kein Grund sein Training im hohen Alter zu unterbrechen. Auch in einem höheren Alter kann man noch viel erreichen und Ausdauer aufbauen. Zudem ist es generell gut, wenn man spätestens ab dem 35. Lebensjahr damit anfängt, Sport zu betreiben, weil auch das Risiko sinkt, früher oder später mal impotent zu werden. Es gibt inzwischen zwar viele Potenzmittel rezeptfrei, allerdings ist das wohl trotzdem eine Erfahrung, die niemand so gerne machen möchte.

Die PACE Studie lieferte erst kürzlich wichtige Erkenntnisse. Hier wurden Studiengruppen beauftragt um die 900.000 Laufzeiten auszuwerten. Die Läufer waren zwischen 20 und 79 Jahren und ein wichtiges Ergebnis dabei war, dass ein Viertel der 65-69-Jährigen schneller als die Hälfte der 20-54 Jährigen war. Zudem hat jeder vierte ältere Läufer erst in einem Zeitraum von 5 Jahren mit dem Laufen angefangen. Leistungseinbußen in mittlerem und einem höheren Alter sind auf eine inaktive Lebensweise, aber nicht auf die biologische Alterung zurückzuführen. Ohne sportliche Betätigung ist das Altern eine Verlustgeschichte. Zwischen dem 20. Und 70. Lebensjahr gehen rund 30 Prozent Muskelmasse verloren und die Ausdauerleistung nimmt ab dem 30. Lebensjahr ab. Man sollte immer auf die Signale hören, die der eigene Körper einem gibt. Wenn man trainierbar ist, merkt man das schnell. Mit 65 ist noch lange nicht alles vorbei und für viele ältere Menschen ist ein 65-jähriger Mensch ein junger Mensch.

Potenzmittel helfen oft

Veröffentlicht von Admin3Potenzmittel helfen oft

Im Jahr 2016 kann wohl niemand von sich behaupten, dass er eine Beziehung führt, in der es keine Probleme gibt oder gab. Vielmehr können sich diejenigen glücklich schätzen, die eine Beziehung haben, in der die Probleme gemeinsam angegangen werden. Oftmals kommt es einfach dazu, dass beide Parteien sich etwas voneinander entfernen und man dann feststellen muss, dass man mit der Zeit eher etwas egoistischer geworden ist und vielleicht überhaupt kein Interesse mehr an der Partnerschaft hat. Hier bleibt aber auch festzuhalten, dass es viele verschiedene Arten von Problemen gibt. Die einen sind sehr individuell und vor allem leicht in den Griff zu bekommen, andere hingegen haben keinen wirklichen Schuldigen aber umso größere Auswirkungen.

Ein Beispiel für die letzte Kategorie sind Potenzprobleme. Diese treten meist bei Männern auf, die das 40. oder gar das 50. Lebensjahr überschritten haben. Oft hat man in diesem Alter schon sehr lange eine Frau, doch wenn man noch immer Lust auf Sex hat, kann es zu einem großen Problem werden. Oft redet der man aus Scham nicht darüber und es herrscht einfach eine Flaute im Bett. Die Frau wird sich dann automatisch ihre Gedanken machen und sich fragen, warum es nicht mehr gut läuft. Entweder sie sucht sich ihre Befriedigung dann an anderer Stelle oder bekommt die Gedanken nicht mehr raus ihrem Kopf, dass der Mann eventuell eine Affäre hat.

Fakt ist, dass dieses Problem nicht unter den Teppich gekehrt werden darf. Alleine schon aus gesundheitlichen Gründen muss man hier einen Arzt aufsuchen, denn unter anderem gab es auch schon Fälle, wo die Potenzprobleme nur eine Nebenwirkung einer Herzerkrankung waren. Diese muss natürlich frühzeitig erkannt und dann behandelt werden, bevor es zu schlimmeren Folgen kommt. Handelt es sich aber nur um allgemeine Potenzprobleme, kann der Arzt einem verschiedene Potenzmittel empfehlen, die einem dann den Spaß am Sex zurückbringen können.

Festzuhalten ist allerdings auch, dass diese Mittel keine Wundermittel sind. Man muss sie ca. 30 Minuten vor dem Akt einnehmen, was in einer gewissen Art und Weise natürlich die Spontanität aus dem Sexleben nimmt, jedoch ist es besser geplanten Sex zu haben als überhaupt keinen. Des Weiteren können hier auch Nebenwirkungen auftreten. Oft sind dies Kopfschmerzen, was noch erträglich ist, zumal man dann einfach ein anderes Mittel ausprobiert, bis man eins gefunden hat, dass man gut verträgt und gefahrenlos einnehmen kann. In erster Linie ist es aber wichtig, zusammen mit dem Partner diese Probleme anzugehen, denn nur so kann man auch eine solch schwere Zeit überstehen.