Potenzmittel helfen oft

Veröffentlicht von Admin3Potenzmittel helfen oft

Im Jahr 2016 kann wohl niemand von sich behaupten, dass er eine Beziehung führt, in der es keine Probleme gibt oder gab. Vielmehr können sich diejenigen glücklich schätzen, die eine Beziehung haben, in der die Probleme gemeinsam angegangen werden. Oftmals kommt es einfach dazu, dass beide Parteien sich etwas voneinander entfernen und man dann feststellen muss, dass man mit der Zeit eher etwas egoistischer geworden ist und vielleicht überhaupt kein Interesse mehr an der Partnerschaft hat. Hier bleibt aber auch festzuhalten, dass es viele verschiedene Arten von Problemen gibt. Die einen sind sehr individuell und vor allem leicht in den Griff zu bekommen, andere hingegen haben keinen wirklichen Schuldigen aber umso größere Auswirkungen.

Ein Beispiel für die letzte Kategorie sind Potenzprobleme. Diese treten meist bei Männern auf, die das 40. oder gar das 50. Lebensjahr überschritten haben. Oft hat man in diesem Alter schon sehr lange eine Frau, doch wenn man noch immer Lust auf Sex hat, kann es zu einem großen Problem werden. Oft redet der man aus Scham nicht darüber und es herrscht einfach eine Flaute im Bett. Die Frau wird sich dann automatisch ihre Gedanken machen und sich fragen, warum es nicht mehr gut läuft. Entweder sie sucht sich ihre Befriedigung dann an anderer Stelle oder bekommt die Gedanken nicht mehr raus ihrem Kopf, dass der Mann eventuell eine Affäre hat.

Fakt ist, dass dieses Problem nicht unter den Teppich gekehrt werden darf. Alleine schon aus gesundheitlichen Gründen muss man hier einen Arzt aufsuchen, denn unter anderem gab es auch schon Fälle, wo die Potenzprobleme nur eine Nebenwirkung einer Herzerkrankung waren. Diese muss natürlich frühzeitig erkannt und dann behandelt werden, bevor es zu schlimmeren Folgen kommt. Handelt es sich aber nur um allgemeine Potenzprobleme, kann der Arzt einem verschiedene Potenzmittel empfehlen, die einem dann den Spaß am Sex zurückbringen können.

Festzuhalten ist allerdings auch, dass diese Mittel keine Wundermittel sind. Man muss sie ca. 30 Minuten vor dem Akt einnehmen, was in einer gewissen Art und Weise natürlich die Spontanität aus dem Sexleben nimmt, jedoch ist es besser geplanten Sex zu haben als überhaupt keinen. Des Weiteren können hier auch Nebenwirkungen auftreten. Oft sind dies Kopfschmerzen, was noch erträglich ist, zumal man dann einfach ein anderes Mittel ausprobiert, bis man eins gefunden hat, dass man gut verträgt und gefahrenlos einnehmen kann. In erster Linie ist es aber wichtig, zusammen mit dem Partner diese Probleme anzugehen, denn nur so kann man auch eine solch schwere Zeit überstehen.